1. Bioresonanztherapie

  2. Heuschnupfen/Allergien

  3. Rauchentwöhnung

  4. Homöopathie

  5. Bachblüten

  6. Geführte Bachblütenmeditation

  7. Aromapflege

  8. Wickel und Auflagen


Bachblütentherapie

  1. lesen Sie hierzu auch „Geführte Bachblütenmeditation“


Die Bachblütentherapie wurde entdeckt von Dr. Edward Bach (1886 – 1936), einem sehr sensiblen und einfühlsamen Menschen. Lange Jahre war er als Arzt in einem Krankenhaus beschäftigt. Seine Beobachtungsgabe und Einsicht in die menschliche Natur ermöglichten es ihm zu erkennen, in welcher Weise gewisse Charaktereigenschaften und Persönlichkeitsmerkmale in ihrer negativen Ausdrucksform die Widerstandskraft des Organismus schwächen und damit die Grundlage für das Entstehen verschiedener Krankheiten schaffen. Ein dauernder Angstzustand beispielsweise oder die ständige Befürchtung, etwas Schreckliches könne geschehen, setzt den Organismus dermaßen unter Druck, dass es äußerst schwierig für ihn wird, ein natürliches Gleichgewicht aufrecht zu erhalten.


Körper und Gemüt, die beiden Pole des Organismus, sind so eng miteinander verbunden, dass Veränderungen in dem einem Pol unweigerlich auch Veränderungen in dem anderen Pol hervorrufen. Der materielle Körper steht wie bei einem Mobile in Kontakt mit dem Nicht-materiellen Körper, sprich: den Gedanken, den Gefühlen und der Seele des Menschen, in Verbindung.


Bach ging gerne spazieren. Eines Tages fiel ihm eine Pflanze auf, die genau zu einer Patientin zu passen schien, über die er sich schon den ganzen Morgen Gedanken machte. Er hatte eine Idee: Er pflückte gleich mehrere Blüten, legte diese in kristallklares Quellwasser, ließ Blume und Wasser für 3 Stunden  in der Sonne ziehen, füllte die Essenz in eine Tropfflasche und gab es der Frau zum Einnehmen. Damit war der Grundstein für die Bachblütentherapie gelegt. Bis zum Ende seines Lebens war er auf der Suche nach weiteren Essenzen. Er bestimmte 37 Blüten und ein Quellwasser. Fünf der Blüten mischte er zu den sogenannten „Notfalltropfen“ zusammen, um in besonderen Fällen ein „Erste-Hilfe-Mittel“ an der Hand zu haben.


Eine ganz besondere Rolle spielen die Bachblüten in der Prävention von Krankheiten. Länger andauernde psychische Zustände können mit den Blüten in ihre positive Form verwandelt werden. Zum Beispiel

  1. kann aus Angst Mut werden,

  2. kann sich Unentschlossenheit in Standhaftigkeit verwandeln,

  3. kann Ruhelosigkeit zu innerem Frieden führen und

  4. kann Verbissenheit sich zu Ausdauer verändern.


Die Bachblüten wirken unaufdringlich und sanft. Scheinbar unbegreiflich für den gesunden Menschenverstand kann man die erfolgte Veränderung mit der zeitgleichen Einnahme der Bachblüten in Verbindung bringen.